Montag, 31. Januar 2011

Grünblau und gemütlich...

Jetzt kann ich es nicht mehr ignorieren, denn ich habe schon zum zweiten mal diesen Award bekommen. Schon vor zwei Wochen hat Evi von kyche, der ich im Herbst einmal eine Postkarte schicken durfte, mich  geadelt - sie bezeichnete meine Blog als grün-blau und gemütlich.
Jetzt kam die Ehrung nochmal von walking desaster .
Damit höre ich auf zu ignorieren, das andere mögen, was ich hier tue und bedanke mich ganz herzlich für Ruhm und Ehre! Damit gebe ich die Ehre weiter an schöne Blogs, die für mich besonders und persönlich wurden, weil ich mit den Bloggerinnen schon in Kontakt gekommen bin (leider noch nicht in Echt, aber über echte Post!) und bei denen ich ein "die-Gleiche-Wellenlinie-Gefühl! habe.
Meine Liebste Blogs:

Hier dann noch das kleingedruckte:
Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest, die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat; sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst; ihr den Link deines Award Post mitteilen.
Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst; die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Post angibst, in dem die Erklärung steht.
Liebe Bloggerinnen, das Ziel, dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs an’s Licht bringen, deswegen würde ich euch bitten keine Blogs zu Posten, die ohnehin schon viele Leser haben!
Talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind, freuen sich bestimmt.

Dann habe ich bei walking desaster noch was nettes entdeckt und mache auch hier mal mit: die Aktion heißt "Craft it forward". Eine schöne Geben-und Nehmen-Aktion!



Es ist ganz einfach: Weil ich einen Kommentar bei Ihr hinterlassen habe, bekomme ich im Laufe dieses Jahres ein handgemachtes Geschenk von Ihr. Im Gegenzug verspreche ich, den ersten 5 Leuten, die diesen Post kommentieren, meinerseits im Laufe des Jahres ein handgemachtes Geschenk zukommen zu lassen, die das dann wiederum auf ihrem Blog posten und den dortigen ersten 5 Kommentatoren ein Geschenk. 
Verstanden? Wer macht mit?

Donnerstag, 27. Januar 2011

Schubladendenken

Noch ist der Januar noch nicht um und schon ist das erste Skizzenheft voll - ja, ich bastel mir immer dünne Heftchen, damit ich bald wieder ein neues basteln kann. 
Diese Kritzelei ist wieder im Musikschul-Flur entstanden, nachdem ich im Büro einen Schubladencontainer zusammengeschraubt habe. Da kann man mal sehen, wie inspirierend sowas sein kann. Am Abend kam dann etwas Farbe dazu.
Ich versuche weiter, meine Schubladen aufzuräumen. In den letzten Tage hatte ich mich gerade gut geordnet, jetzt weiß ich nicht so ganz genau, wo ich Hals- und Bauchschmerzen (nicht nur von mir) einsortieren soll... zum Glück muss ich nicht alles wegpacken!

Freitag, 21. Januar 2011

Traumfisch

Heute endlich mal wieder ein Freitagsfisch aus dem aktuellen Skizzenheft. Das schöne ist, in dem rot-gemusterten Papier war wirklich Sahnehering eingewickelt (die Folie habe ich aber abgezogen, damit keine unangenehmen Gerüche aufkommen...)
Mehr Fisch wie immer Freitags bei Frau Rieger.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Altpapier

Dieser Tage wird ja überall ausgemistet und weggeschmissen, gut so. Aber manchmal ist es doch zu schade, Papier wegzuwerfen, das nur von einer Seite bedruckt ist. Nachdem meine Stapel ins unendliche gewachsen sind, habe ich endlich eine Lösung gefunden: ich mache Notizblöcke daraus!
Dazu habe die die A4-Bögen gedrittelt - (ja, ich habe eine Schneidemaschine, aber man kann auch mehrere Seiten gleichzeitig  mit Linial und Schneidemesser schneiden), so dass sie das Lang-Din-Format haben. Die kurze Seite mit einem normalen Locher lochen (der Abstand passt noch).
Dazu dann eine passende Rückpappe schneiden, die man auch schön bekleben kann, und das ganze mit Buchschrauben verschrauben. Buchschrauben gibt es z.B. hier oder hier.
Ich habe auch einige dieser Blöcke zu Weihnachten verschenkt, immer mit Altpapier aus Projekten, mit denen der Beschenkte zu tun hatte, ganz persönlich!
Ein Block liegt in Küche, einer auf dem Schreibtisch und wird viel genutzt, ein schönes Format für Einkaufslisten, To-Dos, kleine Nachrichten und auf der Rückseite eine Erinnerung an Dinge, mit denen man mal zu tun hatte. Ein Bändchen zum Aufhängen kann man auch daranbinden.

Dienstag, 18. Januar 2011

Eingepackt

Ziemlich trubelig war es hier in der letzten Woche und viel hat sich verändert. Ich habe ausgemistet, sortiert, umgeräumt und gepackt. Mein Büro ist umgezogen und ich habe schon zwei Vormittage konzentriert in den schönen neuen Räumen gearbeitet und mich endlich um die Aufträge gekümmert, die in der Zwangspause liegen geblieben sind. Damit ist mir jetzt auch ziemlich klar, wie ich die Kunst und die Arbeit trenne... das Design kommt ins Büro, das freie künstlerische bleibt zu Hause, aber kann man das wirklich trennen? Jedenfalls ist zuhause mehr Platz auf dem Schreibtisch. Dabei haben dann meine liebsten meistgenutzten Utensilien zum Stempeln und Zeichnen in meinem alten Kinderkoffer Platz gefunden.
Dort wollen sie dann auch noch fleissig genutzt werden mit neuem Zeitplan, damit das ja nicht nicht zu kurz kommt!
Gestern abend so:
Weiterhin möchte ich mehr die Zeit nutzen, die so zwischendurch anfällt, wie meine wöchentliche halbe Stunde auf dem Musikschul-Flur. Dort habe ich heute einfach rumgekritzelt:
Mich interessiert sehr, wie all die anderen kreativen Frauen das so machen.  Heute kommt mir dieser Trennstrich sehr klar und logisch vor, aber ob das immer so sein wird?

Dienstag, 11. Januar 2011

10 Dinge am 11.1.11

Myriam hat es angeregt und ich kann mich in vielen Punkten ihrer Liste nur anschließen, ich mache mir aber eine einfachere Liste und nehme mir für 2011 vor, 10 Skizzenhefte zu füllen. Das ist in den letzten Wochen wieder viel zu kurz gekommen.

Da ich in diesen Tagen noch in einer Warteschleife hänge, mein neuer Arbeitsrechner noch nicht da ist, das Telefon im neuen Büro noch nicht funktioniert, miste ich mein Home-Office aus und befreie mich von Balast. Dann fische ich die alten Hängemappen wieder aus dem Altpapier und bastel daraus neue Skizzenhefte:
Ich bitte die schlechte Bildqualtiät zu entschuldigen, derzert lebe ich photoshop-frei, gar nicht so einfach! Das Ganze lässt mich grübeln, was ich genau alles mitnehme... DieTrennung von Arbeit, Kunst und Leben ist nicht so eindeutig. Ich fange einfach mal an.

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